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Vereinschronik

Vereinschronik überarbeitet von  
Joachim Siems

 

Die Geschichte unseres Vereins ist engstens verbunden mit der Entwicklungsgeschichte der Buntentors-Vorstadt und des Neuenlander Feldes. Das ,,Bunte Tor" ein Stadttor in den früheren Neustädter Befestigungsanlagen, Zollgrenze an der uralten Handelschaussee, war lange Jahre auch Grenze für die städtische Bebauung.  
Kornfelder, saftige Weiden, Sumpf, Busch und Brachland befanden sich noch im vorigen Jahrhundert vor diesem Tor, nämlich dort, wo sich heute eine bebaute Straße an die andere reiht. Also damals eine rein ländliche Gegend. Wenige große Bauernhöfe, vornehmlich am Buntentorsteinweg und an der Neuenlander Straße gelegen, bestimmten das Landschaftsbild.  
Die städtische Entwicklung, Hafenausbau, Handel, Verkehr und zunehmende Industrialisierung machten Bremen zu einem Anziehungspunkt. Der enge Stadtrahmen wurde auch an dieser Stelle gesprengt. Es begann eine Ausweitung der Bebauung nach Südosten. Erst ganz langsam,  später immer schneller, entstanden an und in Nähe der alten Zuführungsstraße, dem  Buntentor,,steinweg" geschlossene Wohnsiedlungen.

In den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts  verbreitete  sich eine Idee Dr. Schrebers schnell über ganz Deutschland. Seine  Idee,  der  eng zusammen lebenden Stadtbevölkerung, Alten wie Jungen,  Gesundheit und Lebenskraft durch ein Stückchen Erde zu geben, fand auch hier in Bremen schnell Anklang. Viele Schrebergärten entstanden in unmittelbarer Nähe der Wohngebiete.

Karger Boden wurde kultiviert und in ertragreiches Kulturland verwandelt. Mit Mühe und Schweiß schufen sich viele Städter, anfangs meist die den minderbemittelten Bevölkerungskreisen angehörenden, eine Stätte, die ihnen nicht nur Freude, sondern auch Nutzen einbrachte.

In unserem Gartengebiet waren es anfangs nur wenige, die sich von den Bauern einige ,,Schlag" Land pachteten. Mit der platzgreifenden Bebauung der Buntentorsvorstadt vollzog sich aber schnell eine Ausdehnung der Schreberbewegung ins Neuenlander Feld hinaus. Um die Jahrhundertwende gab es in unserem Gebiet schon weit über 200 kleine Gärten. Die Großbauern hatten inzwischen Zwischenpächter eingesetzt. Diese verpachteten die einzelnen Kämpe sehr preisunterschiedlich nach sogenannter "Schlagberechnung" an die interessierten Neustädter weiter.

 

Und hier beginnt dann ja eigentlich die Geschichte unseres Vereins.  

  

Eine gewisse Willkür von Grundeigentümern und privaten Zwischenpächtern waren der ursächliche Grund, dass sich im Frühjahr 1900 einige Kleingärtner auf der Parzelle von Hermann Bischoff  im damaligen Garbadenweg zusammenfanden und die Gründung eines Parzellenvereins beschlossen. Gemeinsame Ziele verlangten gemeinsames Handeln.  

  

Schon wenige Wochen später erfolgte dann im Lokal ,,Zum weißen Lamm", Kornstraße / Geschwornenweg, die offizielle Gründungsversammlung.  

  

Der Verein wurde derzeit als ,,Parzellenverein Neuenlande e.V." ins bremische Vereinsregister eingetragen. Ebenfalls neben Hermann Bischoff waren Hugo Arnold und Johann Kruse Gründungsmitglieder.  

  

Zu damaliger Zeit bestand die jetzige Buntentorsvorstadt noch im Wesentlichen aus dem Buntentorsteinweg selbst. Die Querstraßen östlich der Meyerstraße waren im Entstehen. Die Kornstraße ging bis zum Geschwornenweg und versandete dann im Gelände, die Gastfeldstraße endete bei der Meyerstraße.  

  

  

  

Der Ausbau der Kornstraße und die Einbeziehung des Buntentorsteinweg ins sich entwickelnde Straßenbahnnetz führten derzeit zu einer sehr schnellen Entwicklung der Buntentorsvorstadt. Lange Straßenzüge entstanden zwischen Meyerstraße und Kirchweg. Viele Kleingärten mussten der Bebauung weichen.  

  

Die Stadtausdehnung kam durch den ersten Weltkrieg und seine Folgen für viele Jahre zum Erliegen. In diese Stillstandszeit fiel die große Aufwärtsbewegung unseres Vereins. Nahrungsmittelknappheit war der eine Grund, hinzu kam, dass die zusammengedrängt lebende Stadtbevölkerung immer mehr den Wert des Kleingartens als Erholungsstätte erkannte. Schon 1916 zählte der Verein an die 1000 Mitglieder.  

  

Inzwischen erfuhren unsere bisherigen Gemüsegärten eine starke Verwandlung. Heranwachsende Obstbäume, in reichem Maße angepflanzte Beerensträucher gaben den Gärten ein vollkommen neues Gepräge.  

  

Mit Besserung der Ernährungslage ging wiederum eine erstaunliche Veränderung vor sich. Die Kleingärten waren nicht mehr nur Nutzfläche, sondern wurden zu einem Blumenparadies. Vom Frühling bis in den späten Herbst leuchtete es überall in den herrlichsten Farben. Schmucke Kleingartenlauben entstanden. Die Kleingartenbewegung wurde zu einem nicht mehr wegzudenkenden Kulturträger unserer Zeit.  

  

Immer mehr Land musste durch den Verein angepachtet und an seine Mitglieder weitergegeben werden.  

  

War es einstmals nur das Gebiet nördlich der Neuenlander Straße, so wurde diese Schranke bald durchbrochen. Neue Kleingärten entstanden südlich dieser Straße bis zum heutigen Flughafendamm, dann darüber hinaus bis zur Landesgrenze, der Ochtum.  

 

Durch die in den dreißiger Jahren einsetzende Bautätigkeit wurde unser Gebiet nur sehr wenig betroffen. Das geschlossene Gelände blieb erhalten.    

    

In eine neue Phase der Entwicklung trat der Verein dann mit Beginn des zweiten Weltkrieges. Viele Mitglieder wurden zum Wehrdienst eingezogen. Die Gartenarbeit musste von Frauen und Kindern verrichtet werden.    

    

Der grausame Bombenkrieg verursachte nicht nur ungeheure Verwüstungen in den Wohngebieten, sondern richtete auch schwere Schäden in unseren Kleingärten an. Viele Bomben, die den nahe gelegenen Focke-Wulf-Werken und dem Flughafen galten, fielen in unsere Kleingartengebiete. Sie hinterließen gewaltige Krater.      
Riesige Flächen wurden von Minenbomben vollkommen kahlrasiert. Die Mühe vieler Jahre wurde restlos zerschlagen. Es mochte im ganzen Gelände kaum einen Garten gegeben haben, der völlig verschont blieb.    

    

In dieser schweren Zeit war an eine vorschriftsmäßige Bearbeitung der Gärten überhaupt nicht zu denken. Nur das Notwendigste konnte zwischen den Bombenangriffen bearbeitet und instandgesetzt werden.    

    

Im Frühjahr 1945 ging der Krieg zu Ende. Kurz nach Schluss der Kampfhandlungen begann ein neues Leben in den Gärten. In mühsamer Arbeit wurden die Schäden beseitigt, Bombentrichter eingeebnet, Bäume und Sträucher neu angepflanzt, beschädigte Lauben ausgebessert oder neue aufgestellt. Viele Männer kamen aus der Gefangenschaft, viele Frauen und Kinder aus der Evakuierung zurück, die Stadtwohnungen waren zerschlagen. Als einziger Ausweg blieb die Zuflucht in den Kleingarten. Die letzte Habe wurde hierher gerettet. Die Gartenlaube wurde zum notdürftigen Obdach.    

    

Hatte man anfangs geglaubt, dass mit Hilfe der Stadt in absehbarer Zeit eine Rückführung der Bewohner in feste Stadtwohnungen möglich sein wird, so erwies sich dieses bald als Trugschluss. Es war den Behörden unmöglich, die nach Bremen zurückkehrenden und zuwandernden Menschen auch nur irgendwie unterzubringen. Ein wahrer Sturm auf frei werdende Kleingärten begann, meistens mit dem Ziel, hier, wenn auch nur vorübergehend, Obdach zu finden.    

    

Mit zunehmender Bewohnung entstanden dem Verein völlig neue Aufgaben. Versorgungsleitungen für Wasser und Strom mussten geschaffen werden. Wege, bisher nur für den Anliegerverkehr gedacht, mussten für den Anwohnerverkehr ausgebaut werden und nun zu jeder Jahreszeit in gut begehbarem Zustand sein.    

    

Aufgaben, die bisher gar nicht zu den Obliegenheiten  eines Kleingartenvereinsvorstandes gehörten, wurden für die Folgezeit zu Selbstverständlichkeiten. Der Vorstand wurde mehr zu einer Ortsamtsleitung, zur Ordnungs- und Gesundhcitspolizei. Wo Menschen zusammen wohnten, musste nämlich eine eiserne Disziplin herrschen, damit keine Katastrophen eintraten. Hierfür zu sorgen wurde mehr und mehr zur Aufgabe des Vorstandes. Es war nicht immer leicht, hier Ruhe und Frieden zu stiften, Ordnung zu halten. - Wildernde Hunde. räubernde Katzen, ausgebrochenes Vieh, rumtollende Kinder, Radiogebrüll, Motorrad- und Autoraserei in den Wegen, alles Missstände. die mehr oder weniger mit der Bewohnung zusammenhingen. nahmen so überhand, dass ein Großteil der Vorstandsarbeit nur dessen Abstellung galt.     

 

Es hatte viele Jahre der ganzen Kraft des gesamten Vorstandes bedurft, um diese Entwicklung wieder in etwas normale Bahnen zu lenken.      

      

Wir hatten damals etwa 1550 Mitglieder. Unser Vereinsgelände lag damals zwischen Gastfeldstraße und Ochtum in einer Richtung, andererseits zwischen etwa Waterloostraße und Kirchweg. Insgesamt ca. 750 000 qm kleingärtnerisch genutzte Fläche.       

Schon 1951 wird es dem Vorstand klar. dass es schwer sein wird, das Bestehende zu erhalten es wird fast unmöglich sein, neues Pachtland hinzu zu bekommen. Der damalige Vorsitzende Friedrich Buschmann schloss seinen Jubiläumsartikel im Jahre 1950 wie folgt:                      

                      

„.....unsere Kleingärtner verfechten nicht eigennützige Interessen, sondern vertreten die Bedürfnisse der gesamten Bevölkerung. In schlechten  wie in guten Jahren haben unsere Gärten wesentlich zur Nahrungsversorgung der  Stadtbevölkerung  beigetragen.  Aber nicht nur das, unsere Kleingärten sind die Lungen unserer Stadt, sie sind voller Ersatz für Parkanlagen. Wir wollen hoffen, daß Senat und Bürgerschaft uns weiterhin unterstützen in unserem Bestreben nach Dauerkleingartenanlagen."                      

                      

Anfangs schien es so, als sei unser Mahnruf ungehört verklungen. 1952 begann die Zeit unseres großen Rückganges. Etwa 120 Gärten am Nelken- und Malvenweg sollten aufgegeben werden auf Verlangen der Flugplatzverwaltung, wegen angeblicher Verkehrsgefährdung. Es gelang uns derzeit in vielen mühevollen Verhandlungen, 60 Gärten vor der Abräumung zu bewahren.                      

                      

Ja, man hatte das Gefühl, mit vollkommen weltfremden Menschen zu verhandeln, mit Menschen, die gar nicht wussten, dass dort draußen doch nur Menschen wohnten, die woanders alles verloren hatten, die in ihre jetzige Zuflucht auch ihr Letztes hineingesteckt hatten. Und sie, diese Ärmsten, sollten nun auch um das Letzte betrogen werden. - Es hatte den Vorstand manches Schriftstück und manche Unterredung gekostet, um diesen Betroffenen zu einer kleinen Entschädigung zu verhelfen. Der Erfolg war DM 500.- aus ,,Billigkeitsgründen".                        
Wenig genug, aber diese Abfindung war ein Anfang, dass Bremens Kleingärtner auf einer öffentlichen Kundgebung mit uns Sturm liefen gegen solche Entscheidungen. Die politischen Parteien, Senat und Bürgerschaft beschäftigten sich mit der Angelegenheit. Man fasste nach langem einen positiven Entschluss, fortan erhielten auch die Bewohner bei Räumung eine Zuwendung bis zu etwa 2800,- DM (1960).

 

1955 musste der Verein die westliche Seite des Hyazinthenweges an die Straßenbahn abtreten. Wieder ein Verlust von 40 Parzellen. Die abgehenden Kleingärtner wurden gut entschädigt, es gab aber kein Ersatzland.                          
Im gleichen Jahr, also 1955, verkauften die Grundeigentümer überraschend unser gesamtes uraltes Kleingartenland zwischen Gastfeldstraße und Neuenlander Straße an zwei große Baugesellschaften. „ Der Teufel war los „  Mancher Verein hätte vielleicht resigniert, wir nicht!                         

 

Es wäre derzeit sinnlos gewesen, sich gegen eine normale, also planmäßig festgelegte Stadtentwicklung zu wehren. Aber hier lag planerisch ein zukünftig öffentliches Grüngelände. Für uns war es also selbstverständlich, Einspruch gegen einen solchen Einbruch zu erheben. Wir haben den Einbruch wohl aufhalten, aber nicht verhindern können. Das uralte Gelände mit etwa 700 Gärten ging restlos innerhalb von nur zwei Jahren verloren. Die abgehenden Kleingärtner, überwiegend Rentner und Rentnerinnen, waren, soweit es sich um die GEWOBA handelte, sehr anständig entschädigt worden. Der GEWOBA und dem Verein war es darüber hinaus nach vielen Verhandlungen gelungen, etwa 28 Hektar Land an den Staat ankaufsreif zu machen. Das -„Platesche Gut“- ein Teil dessen Grundstückes wurde unser Ersatzgelände. Das erste Dauerkleingartengelände Bremens. Hier wurden mit Hilfe des Gartenbauamtes, weitab von jeglicher Verkehrsstraße, 226 neue Gärten angelegt.    

                                

Heute, nachdem dieses Gelände immerhin schon über 40 Jahre kleingärtnerisch genutzt wird, zeichnete sich schon damals ab, daß hier das Kernstück eines zukünftigen Dauerkleingartengeländes entstanden ist.                                  

                                  

Die Aufgabe unsres uralten Geländes war und ist aber noch nicht das Ende unserer Vereinsschrumpfung. Zwischen Neuenlander Straße und Flughafendamm entstand der Großmarkt. Auch Industriebetriebe, die woanders weichen mussten, wurden hier angesiedelt. Über 150 Gärten gingen auch hier verloren. Es werden sicherlich noch weitere folgen. So ist die Situation in den 60er Jahren unserer Vereingeschichte.                                  

                                  

Vorstand und Mitglieder hatten in allen Zeiten beispielhaft zusammengestanden. Es hatte immer viele Idealisten in ihren Reihen gegeben, die dem Vereinsgeschehen sein Gepräge aufgedrückt haben. Nur so war es möglich, das „Neuenland“, Verein wie auch Mitglieder, nach 60 Jahren noch so „jung“ sind. Sie finden zusammen zu edlem Wettstreit, zu Rosen- und Leistungsschauen sowie zu Wettbewerben.                                  

                                 

Gemeinsame Feiern im Vereinsheim, Fahrten zu auswärtigen Veranstaltungen, Sommerausfahrten, Kohlfahrten und Zusammenkünfte der Frauen beweisen durch immer gute Beteiligung, dass in „Neuenland“ die Mitgliedschaft nicht nur im Zahlen der Beträge besteht.

 

Das Märchenland                                              

                                              

1957 – 1959 begann mit vereinten Kräften die Bebauung unseres Vereinsgeländes. Schon bald konnte man erkennen, welch ein Ausmaß das Gelände hatte und wie mit viel Freude und vor allem mit viel Nachbarschaftshilfe die neuen Gartenlauben errichtet wurden.                                               

Ende der 60er Jahre mußten 48 Gärten für die Verlängerung der Startbahn des Flughafens aufgegeben werden. Der Eingang des Geländes wurde verschlossen und die neue Zufahrt kam jetzt von der Kattenturmer Heerstraße / Krimpelweg.                                              

                                              

1972 wurde auf einer Kampversammlung festgelegt, dass das Märchenland mit Strom versorgt werden soll. Die Gfd. Walter Spuck und Otto Meyer wurden mit der Planung beauftragt.                                               

Durch die räumliche Trennung des „alten“ Geländes, also Nelkenweg und Malvenweg, war es für den damaligen Vorstand nicht immer einfach den Belangen des Vereins gerecht nachzukommen. Aber dennoch, mit viel Fleiß und gemeinsamer Kraft, wurde immer in Zusammenarbeit freiwilliger Gartenfreunde, Kinderfeste und sonstige Veranstaltungen durchgeführt. In jedem Jahr wurde, immer an zwei Terminen, das Lampionfest gefeiert. Die Gärten wurden, im Gegensatz zu heute, mit Laternen geschmückt und waren eine Augenweide für die Nachbarn und Freunde. Aber auch Gäste waren willkommen, die sich ebenfalls an den reich geschmückten Gärten erfreuten.                                                

                                                

Das Grundstück an der Neuenlanderstr. 85, wo unser altes Vereinsheim stand, wurde uns 1989 gekündigt. Auf einer Kampversammlung im Märchenland, ohne Kleingärtner  vom Nelken- und Malvenweg, wurde beschlossen, dass im Märchenland ein neues Vereinsheim gebaut werden soll.  Im Nelken- und Malvenweg war schon die Vorplanung wegen Räumung für die Erweiterung des Flughafens. Dieses geschah 1992.                                                

                                                

Es mußten 198 Gärten aufgegeben werden !                                                

                                                

Unser damaliger 1.Vors. Otto Meyer übernahm die Planung und Bauausführung des Vereinsheimes im Märchenland. Die auf der Versammlung festgelegte Finanzierung mit einer Umlage von  300,-DM  je Kleingarten wurde durchgeführt und das Vereinsheim gebaut. Die Eröffnung war Ostern 1991.        

 

Der „Seniorenkaffee“ findet im Jubiläumsjahr zum dritten Mal statt. An diesem gemütlichen Nachmittag, sollen bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, vor allem die älteren Gartenfreunde das Gefühl behalten, im Verein integriert zu sein.                                                                                                  

Bei Glühwein und einer deftigen Suppe trifft man sich in der trüben Vorweihnachtszeit im warmen Vereinsheim.                                                    
                                                  

                                                  

Das Kinderfest im Sommer                                                    
ist seit vielen Jahren ein wichtiger „Termin“ für alle Kinder im Verein.                                                  

                                                  

Mit einfachen Spielen soll hier den Kindern eine kleine Freude bereitet werden.                                                    
Aber auch über die Gartengrenze hinweg werden die Gartenfreunde aktiv. So wurden seit vielen Jahren Vereinsfahrten in verschiedene Länder und Städte organisiert und durchgeführt. Diese Fahrten sind bei den Gartenfreunden sehr beliebt und leisten einen wesentlichen Teil zur Gemeinschaft in unserem Kleingärtnerverein.                                                                

                                                   

Vereinsvorsitzende von der Gründung                                                    
bis heute                                                  

                                                  

1900 – 1909  Hermann Bischoff                                                    
1910              Heinrich Sandvoß                                                    
1911 - 1915  Georg Wiegand                                                    
1916 - 1920  Albin Fiedler                                                    
1921             Georg Wiegand                                                    
1922             Johann Stelter                                                    
1923             Wilhelm Harms                                                    
1924 - 1925  Friedrich Danz                                                    
1926 - 1933  Richard Beelitz                                                    
1933             H. Meyer                                                    
1934 - 1945  Wilhelm Brackmann                                                    
1946             Georg Stehmeyer                                                    
1947 - 1949  Heinrich Lüdeke                                                    
1950 - 1962  Fritz Buschmann                                                     
1962 - 1964  Otto Meyer                                                    
1964 - 1970  H. Behnken                                                    
1970 - 1986  Heinz Wrobel                                                    
1986 - 1999  Otto Meyer                                                    
1999 -  2008 Joachim Siems                                                     
2008 -  2017 
 Peter Feldmann                                                  

2017 -            Martin Berresheim                                                   

Der Gartenfreund Wilhelm Voigt, von 1935 – 1947 Kassierer des Vereins, übernahm von 1938 – 1945 die gesamte Vereinsleitung für die zur Wehrmacht eingezogenen Vorstandsmitglieder.                                              

 

 

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